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Sie sind kein Voltaik-Experte? Dann sind Sie hier richtig. Wir übersetzen und erklären Ihnen hier das Fachchinesisch. |

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Photovoltaik nennt man die Umwandlung von Strahlungsenergie (Sonnenenergie) in elektrischen Strom mittels Solarzellen.
Der Maximum Power Point ist der Punkt des Strom-Spannungs-Diagramms einer Solarzelle, an dem die größte Leistung entnommen werden kann, d.h. der Punkt, an welchem das Produkt von Strom und Spannung sein Maximum hat.
Er ist nicht konstant und differiert in einem Intervall, welches von der Bestrahlungsstärke, der Temperatur und dem Typ der Solarzellen abhängt.
Monokristalline PV- Module zählen zu den Solarmodulen, die sehr aufwendig hergestellt werden. Wegen des sehr hohen Siliziumgehalts der Solarzellen, sind diese Module sehr effektiv, was sich auch auf den Wirkungsgrad und somit die höhere Solarernte auswirkt.
Aus diesem Grund sind monokristalline Solarmodule auch sehr gut für Dachflächen geeignet, bei denen nur eine geringe Fläche zur Verfügung steht, um eine PV- Anlage zu installieren.
Vom Hersteller angegebene maximale Dauerabgabeleistung einer Anlage unter standardisierten Laborbedingungen (Sonneneinstrahlung, Temperatur, etc.). I.d.R. mit Wp für Wpeak (Spitzenleistung) abgekürzt.
Polykristalline Rückkontaktzellen Polykristalline PV Module erkennt man an der meist bläulichen Färbung und der kristallinen Struktur.
Die Farbgebung der Solarmodule kann blau, rot und gelb sein. Der Einsatz von polykristallinen Solarzellen bzw. Solarmodulen zählt bei der PV Modul- Herstellung derzeit weltweit zu den am häufigsten verwendeten PV Modulen.
Einzelne Solarzellen bauen nur eine geringe Spannung auf und werden deshalb in Modulen zusammengeschaltet. Zum Schutz vor äußeren Einflüssen werden die in Reihe geschalteten Solarzellen mit einer gehärteten Glasplatte und einer Kunststofffolie laminiert.
Elektrische Bauelemente, die Lichtenergie (in der Regel Sonnenlicht) in elektrische Energie umwandeln. Bestehen aus einem Halbleitermaterial (meistens Silizium).
Die Oberflächen sind chemisch behandelt, um einen möglichst starken photovoltaischen Effekt zu erzielen. Eine Seite lädt sich positiv auf, die andere Seite negativ. Bei Lichteinfall entstehen elektrische Ladungen und Spannungen, die sich über Kontakte ableiten lassen.
Gibt an, wie viel Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.
Wandelt den durch eine Solaranlage produzierten Gleichstrom in den für die Einspeisung in das öffentliche Netz notwendigen Wechselstrom um.
Die Entwicklung der Photovoltaik im Zeitraffer
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1839 |
Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckte den photoelektrischen Effekt |
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1876 |
William G. Adams und Richard E. Day wiesen diesen Effekt bei einem Selenkristall nach |
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1905 |
Albert Einstein gelang es den Photoeffekt richtig zu erklären, dafür erhielt er 1921 den Nobelpreis in Physik |
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1954 |
Daryl Chapin, Calvin Fuller und Gerald Pearson produzierten die ersten Siliziumzellen mit Wirkungsgraden von über 4 Prozent Ende der 1950 erste technische Anwendung mit dem Vanguard I in der Satellitentechnik |
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1960 1970 |
Fortschritte in der Entwicklung von Photovoltaikzellen |
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1970 |
Anstieg des Umweltbewusstseins und Erschließung neuer wirtschaftlich interessanter, politische Föderung 100.000 Dächer-Programm |
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2005 |
Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit finanziellen Anreizen beim Einsatz von Photovoltaik |
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2009 |
Einspeisevergütung 43,01 Cent je Kilowatt |
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